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Wolfgang Kastner KdEÖ

Presseaussendung des Bundesvorsitzenden der KdEÖ Wolfgang Kastner!

Verärgert wendet sich der Bundesvorsitzende der Kameradschaft der Exekutive Österreichs Wolfgang Kastner an die Abgeordneten im Österreichischen Parlament, die mit stolzgeschwellter Brust ihre Gesetzgebung für die Verständigung von Opfern von Sexual- und Gewaltdelikten verkünden, mit der Frage: "Wissen Sie was sie da beschlossen haben?“

Eine Wegweisung mit Gewaltandrohung bringt schon jetzt einen riesigen Verwaltungsaufwand und darauffolgend eine aufwendige Bewachung der Opfer.

Das neue Gesetz hat die gleichen Auswirkungen. Wer sich fürchtet wird bewacht werden müssen, weil sich niemand in den Entscheidungsetagen die Schuld für einen Übergriff auflasten wird.

"Zu den schon nicht mehr voll leistbaren Einsätzen kommen jetzt noch Tausende nach der neuen Gesetzeslage.

"Ich frage Sie, wer soll das durchführen, wenn die Polizeiinspektionen leer sind?

Wenn schon jetzt die Grenzen der Belastbarkeit der Kolleginnen und Kollegen weit überschritten sind?" ,  so der KdEÖ-Bundesvorsitzende.