
Gehaltsverhandlungen - Neugebauer:
"Wenn nichts mehr geht, muss man Zeichen setzen"
0,7 Prozent plus - mehr will und wird Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek den Beamten bei der nächsten Gehaltsverhandlung am Montag nicht anbieten.
Damit stehen nun die Zeichen auf Sturm.
Neugebauer fordert mindestens 0,9 Prozent plus einen Aufschlag "zur Kaufkraftstärkung" - sonst drohen Konsequenzen.
0,7 Prozent plus - mehr will und wird Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek den Beamten bei der nächsten Gehaltsverhandlung am Montag nicht anbieten.
Damit stehen nun die Zeichen auf Sturm.
Neugebauer fordert mindestens 0,9 Prozent plus einen Aufschlag "zur Kaufkraftstärkung" - sonst drohen Konsequenzen.
Am Montag soll es Neugebauer zufolge im ÖGB sogar einen ersten "Vorratsbeschluss geben". Der Weg in Richtung Streik wäre damit frei.
"In der gewerkschaftlichen Handlungsfähigkeit gibt es eine ganze Latte an Maßnahmen - von einzelnen Protesten bis zur Arbeitsniederlegung. Jetzt wird erst einmal verhandelt. Wenn aber gar nichts mehr geht, muss man ein Zeichen setzen, bis auf der "drüberen" Seite Vernunft einkehren wird" meint GÖD-Chef Neugebauer.


