
Angriffiger FCG-Wahlkampfstart
Bundespolitische Unterstützung durch Kopf und Hahn!
Angriffig und mit bundespolitischer Unterstützung sind die Christgewerkschafter (FCG) am Montagabend in ihren Wahlkampf für die Personalvertretungswahlen des Bundes am 25. und 26. November gestartet.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Fritz Neugebauer, lehnte ein vorzeitiges Auslaufen der Hackler-Regelung ab und wies die genannten Einsparungsziele für die Verwaltungsreform zurück.
ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf
und Wissenschaftsminister Johannes Hahn sicherten den Beamten
Zusammenarbeit und das Suchen nach gemeinsamen Lösungen bei Reformen
zu.
Ins Land der Träume verwies Neugebauer die Vorstellung von Rechnungshofpräsident Josef Moser, mit einer Verwaltungsreform 3,4 Milliarden Euro einsparen zu können.
Eine Aufgaben-Reform
bezeichnete er als "ganz wichtige Angelegenheit", aber ein neues
Dienstrecht gebe es nur mit einer Besoldungsreform - und dafür
müsste man zunächst Geld in die Hand nehmen.


